Seit über 20 Jahren bin ich Fundraiserin. Ein Titel, den ich mir übrigens noch vor wenigen Jahren nicht so selbstverständlich ans
Revers getackert hätte.
Damals war dieser Beruf nahezu unbekannt und erklärungsintensiv. Das hat sich geändert.
Gemeinnützige Organisationen haben in den vergangenen Jahren verstanden, wie wichtig eine solide Fundraising-Grundlage für ihre Weiterentwicklung ist. Doch noch viel
wichtiger: Sie wissen, dass Fundraising eine Beziehungsbindungsaufgabe ist, die fast alle Abteilungen innerhalb der Organisation berührt. Sie haben verstanden, dass Fundraising keine
Einmal-und-gut-Aktion ist, sondern ein elementares Puzzleteil des Erfolges und nur funktioniert, wenn alle proaktiv und dauerhaft mitmachen.
Haben das
wirklich alle verstanden? Setzen das wirklich alle um?
Räumen wirklich alle Organisationen dem Fundraising den Platz ein, den es braucht, um zu
wirken?
Hand aufs Herz.
Viele ja, aber...🤔
Die Anfragen, die manchmal in meinem
Postfach liegen, zeigen mir eine andere Realität. Das schnelle Geld, das Stopfen von Finanzlöchern und eine spürbare Ungeduld begleiten die eine oder andere
Anfrage.
💕Ich jedoch bin, wie Ernst Bloch einmal formulierte, ins Gelingen verliebt – und damit es gelingen kann, braucht es ein paar
Voraussetzungen.
Trust me – I'm a Fundraiser.
Ich weiß, was ich tue. Oder wie Heinz Strunk mal sagte: „Das habe ich
gelernt. Das kann ich. Ich mache das jetzt."
Ein kleiner Nachweis von Nöten?
Einer meiner langjährigen Kunden bat mich zu
Beginn des Jahres, die Füße mit diesem Fundraising stillzuhalten. Alle Projekte wären auf lange Sicht sicher finanziert und überhaupt wären die Beziehungen zu den Stiftungen so gut, dass sich das
Anträge schreiben erübrigen würde.
Ja, richtig gelesen.
Ich bin ins Gelingen
verliebt...
Doch um an diesen – zugegeben sehr komfortablen – Punkt zu kommen, müssen ein paar Weichen richtig gestellt
werden.
Nämlich die Bereitschaft, dauerhaft mitzuarbeiten. Ein offener Geist im Team. Vertrauen. Die Fähigkeit, Rückschläge auszuhalten. Lust, sich
weiterzubilden. Mut. Viel Mut!
Spaß an den Aufgaben. Die Fähigkeit zu abstrahieren und eine Mission, die trägt.
Diese weichen Faktoren
ermöglichen den Erfolg. Alles andere kann man lernen.
Mein Name ist Sabine Volkert. Als Fundraiserin und Ehrenamtskoordinatorin begleite ich Vereine,
Initiativen und Stiftungen und bringe in regelmäßigen Weiterbildungsformaten das nötige Rüstzeug direkt zu den Menschen, die etwas bewegen wollen.




































